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„Projekt  gemeinsam angehen“

Freudig überrascht zeigte sich SPD-Bürgermeisterkandidat Werner Fladung von der Nachricht aus Bensheim, dass Oestrich-Winkel als Sieger aus dem Landeswettbewerb  „Familienunterstützende Dienstleistungen“ hervorgegangen ist. In seiner Bewertung liegt er mit Staatssekretärin Petra Müller-Klepper auf einer Linie. „Gerade im ländlichen Raum ist der Bedarf für eine solche Unterstützung am größten, und mit dem Mehrgenerationenhaus verfügen wir über eine Einrichtung, die gezeigt hat, wie Jung und Alt zusammenkommen können. So kann das Potential, das in unserer Stadt vorhanden ist, optimal genutzt werden.“


 
 
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_Bei einem Chemieunfall bei der Firma Koepp ist Oestrich-Winkel, insbesondere der betroffene Stadtteil Oestrich, noch einmal glimpflich davon gekommen. Nun gilt es die Untersuchungs-ergebnisse abzuwarten und zu klären, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Daraus müssen dann Rückschlüsse für die Zukunft gezogen werden. Die Sicherheit der Bevölkerung muss dabei an erster Stelle stehen.



 
 
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Besichtigung von Windkraftanlagen mit vielen Informationen

Auf Einladung der Oestrich-Winkler Genossen machten sich am vergangenen Samstagmorgen über 20 Stadtverordnete, Kreistagsabgeordnete und interessierte Bürger vom Parkplatz an der Basilika auf den Weg über den Rhein, um sich an verschiedenen Standorten live und vor Ort einen Eindruck davon zu verschaffen, welche Auswirkungen Bau und Betrieb von Windrädern auf die Natur haben. Begonnen hatte die Tour im Windpark Lingerhahn (Rhein-Hunsrück-Kreis).


 
 
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SPD Oestrich-Winkel zur Windenergie

„Wir wollen unseren Beitrag zur Energiewende leisten und dazu müssen wir jetzt aktiv werden“, fordert Werner Fladung, Kandidat der SPD für das Bürgermeisteramt in Oestrich-Winkel. Viel zu lange habe man sich mit der Hinhaltetaktik und Ankündigungspolitik der Windkraftgegner zufrieden gegeben. Nun sei es an der Zeit, konkrete Schritte zu unternehmen, um den von der breiten Mehrheit gewünschten Ausstieg aus der Atomenergie voranzubringen.


 
 
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Soziale Verantwortung gegenüber Mietern erfolgreich angemahnt

Mit großer Erleichterung reagiert die SPD Oestrich-Winkel auf die Entscheidung der hessischen Landesregierung, den Verkauf der Wohnungsgesellschaft Nassauische Heimstätte zu unterlassen. „Wir freuen uns, dass diese Pläne aufgegeben wurden. Um bezahlbaren Wohnraum zu gewährleisten, ist es richtig, dass die Nassauische Heimstätte in staatlicher Hand bleibt. Die vielen Mieterinnen und Mieter, auch in Oestrich-Winkel, die angesichts des drohenden Verkaufs mit Mehrbelastungen zu rechnen hatten, können nun aufatmen“, erklärt Carsten Sinß, Vorsitzender der SPD in Oestrich-Winkel.


 
 
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SPD informiert sich vor Ort über Windkraft

Die alternative Energieerzeugung, insbesondere die Nutzung von Windkraft, wird auf breiter Front und sehr emotional diskutiert. In dieser Diskussion gibt es aber, zumindest im Rheingau, noch keine praktischen Erfahrungen. Um die bestehenden Informationslücken zu schließen, organisiert die SPD Oestrich-Winkel unter Leitung der Fraktionsvorsitzenden Christel Hoffmann und des Bürgermeisterkandidaten Werner Fladung deshalb eine Exkursion zu den 4 Windrädern im Binger Wald bei Waldalgesheim, die wohl jeder Rheingauer aus der Ferne schon wahrgenommen hat. Die Teilnehmer treffen sich am Samstag, dem 11. August, um 9.30 Uhr am Rüdesheimer Bahnhof, um von dort nach Bingen überzusetzen und anschließend nach Waldalgesheim zu fahren.