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Aus allen Stadtteilen und über Oestrich-Winkel hinaus kamen heute morgen Menschen aus dem gesamten Rheingau, um mit dem frisch gewählten Oberbürgermeister von Wiesbaden, Sven Gerich, ins Gespräch zu kommen. Sven Gerich hatte sich spontan bereit erklärt, mich im Wahlkampfendspurt zu unterstützen und erwies sich als echter Publikumsmagnet. Die Botschaft vieler Bürger war klar: "Was Wiesbaden kann, kann Oestrich-Winkel auch!"

 
 
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Bürgermeisterkandidat Werner Fladung traf sich mit Anwohnern / Bahnlärm

Zwischen Winkel und Geisenheim plant die Bahn AG den Bau eines Ausweichgleises, um damit eine Überholmöglichkeit von langsam fahrenden Zügen zu schaffen. Mit gravierenden Folgen für die Anwohner, die dann mit noch mehr Lärm rechnen müssen. „Züge, die in das Ausweichgleis einfahren, müssen bereits im Wohngebiet von Winkel den Bremsvorgang einleitet, was mit erheblichem Lärm verbunden sein wird“, betont der SPD-Bürgermeisterkandidat Werner Fladung, der Anwohner zu einem Gespräch an der Bahnstrecke eingeladen hatte.


 
 
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Rund 100 Gäste sind heute Abend unserer Einladung zum Wahlkampfendspurt mit Thorsten Schäfer-Gümbel ins Oestricher Bürgerzentrum gefolgt. Wir sind hoch motiviert und werden die kommenden Tage noch einmal dazu nutzen, die Wählerinnen und Wähler davon zu überzeugen, am kommenden Sonntag den Wechsel zu wählen.

 
 
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Bürgermeisterkandidat Werner Fladung und die SPD sind nach dem Ergebnis im 1. Wahlgang bei der Bürgermeisterwahl in Oestrich-Winkel bis in die Haarspitzen motiviert und glauben an den Wechsel bei der Stichwahl am 17. März. Dafür werden in den kommenden zwei Wochen noch einmal zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen im Stadtgebiet stattfinden.

Den Höhepunkt bildet der Besuch des hessischen SPD-Parteivorsitzenden und Ministerpräsidentenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel, der es sich nicht nehmen lässt, Werner Fladung und die SPD in Oestrich-Winkel beim Wahlkampfendspurt zu unterstützen. Schäfer-Gümbel kommt am 11. März um 19 Uhr in das Oestricher Bürgerzentrum. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind sehr herzlich eingeladen. Für Getränke und Gebäck ist gesorgt.


 
 
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Über so viel Dreistigkeit zeigte sich dann auch der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sören Bartol, schlicht erstaunt. In Berlin wende sich die CDU zusammen mit dem hiesigen Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch gegen alle SPD-Anträge zur Reduzierung des Bahnlärm im Mittelrheintal und im Rheingau. Nun sprechen sich Willsch mit anderen CDU-Bundes- und Landespolitiker plötzlich für die Initiative aus, das Mittelrheintal zur Modellregion für den Lärmschutz zu machen. „Der Kollege Willsch hätte nur den Anträgen der SPD im Bundestag im Jahr 2011 und 2012 zustimmen müssen, dann könnten wir gemeinsam Maßnahmen zur Reduzierung des Bahnlärms ergreifen“, so Bartol. Unredlich und unseriös sei es aber, dass Willsch in Berlin seit Jahren keinen Handschlag für die bahnlärmgeplagte Region tue, sich dann aber – und dies kurz vor der Bundestagswahl – vor Ort als die Speerspitze der Bewegung gegen den Bahnlärm darstellen will.



 
 
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Trotz Wahlkampf war es mir eine Ehre, heute Abend unter dem Beisein der langjährigen Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul und vieler SPD-Mitglieder langjährige Mitglieder in der SPD Oestrich-Winkel zu ehren.

Geehrt wurden

für 25 Jahre: Ernst Münch, Angelika Kaub, Sigrid Lebien, Lieselotte Kirchner, Petra Gabriel-Hannes   
   
für 40 Jahre: Helmut Hartmann, Birgit Leis-Reutershahn, Alfred Ernst, Hans Schwarz, Reinhard Wenzl, August Karl, Jakob Prinz, Elisabeth Verfondern, Manfred Lange, Rosmarie Faerber, Gerhard Wiss   
   
für 50 Jahre: Heidi Hammerschmidt, Manfred Hoelzel, Josef Riepe, Hartmut Faerber, Max Hammerschmidt